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Sonntag, 27. Oktober 2002
legomyego, 27. Oktober 2002 um 23:44:11 MEZ Time is not a remedy
been getting used to what I see been getting used to what I need been getting used to what I do been getting used to even you rising up to get me down stay awake to stay around and if I scream without a sound it makes me going round and round oh well just made me hungry like a thief just fills me up with disbelief this made me tired, made me tame and I don?t even feel ashamed I?m forced to blame it once again on time - it?s always been the same a thousand wounds that cannot heal a thousand reasons why we never ever feel never ever feel oh well to all the ones that don?t suppose and all the ones who listen close in case of someone get me wrong this ain?t no superstition song if only we could turn it back if we could push it from the track if only we could fight the fear if we were old enough to disappear slowly disappear time is not a remedy time is just an enemy we?re aimless and anemic everyday time is not receivable time is unbelievable time?s about to steal it all away time is just invincible time?s a fucking principle a dazer and eraser from behind oh this is no philosophy this is curiousity this is just the symphony of time
Slut, Time is not a remedy; 2002 legomyego, 27. Oktober 2002 um 15:39:03 MEZ Frühschoppen und Mona Moor
Heute recht benommen aufgeweckt geworden und dann schon zu Mittag mit C. zum Stadtwirten in den 3. zum Frühschoppen.
Die alte Zwetschke vom Gölles hat mir dann komplett das Genick gebrochen und dann nur noch mit dem Raumschiff von C. in offenen Fenstern durch die Stadt gebraust und Mona Moore und Hermes zugehört.
Kurzer Zwischenstop beim Westbahnhof und ab jetzt wird dieser Sonntag der Tag des entspannten Nichtstuns sein. Sehe die Pendelschwünge des Lebens: Anspannung-Entspannung, Nähe-Distanz, Extraversion-Introversion,Offenheit-Verschlossenheit und Kreativität-Destruktivität.
Beobachte das alles. legomyego, 27. Oktober 2002 um 03:02:44 MEZ Salettl, der Big Brother Award und das Deutsche Requiem
Heute kurze Verzweiflung weil ich keine Munchi-Hilfs-Lebensmittel einkaufen konnte. Blöder Feiertag.
Dann mit C. rauf zum Salettl. Sonnenschein, enormer Hunger und Faulheit. Nachdem wir sicher zwei Stunden im Freien aufs Essen warten mussten und uns einige super 19. Bezirk Freakies inklusive Hunde anschauen mussten stand ich wirklich kurz vor dem Erschöpfungstod. Danach im Raumschiff mit Sitzheizung durch den 19. gebraust und Häuser angeschaut. Das tat dem Kreuz, dem Hintern und mir als Ganzer gut. Dann den Feiertag ausgetrickst und beim Billa am Franz Josephs Bahnhof Munchi-Hilfs-Lebensmittel eingekauft. Dass ganze mit dem spacigen Selbst-Scan, Selbst Service, Raumschiff Enterprise Phaser Ding bezahlt. Glück und Entspannung. Dann kurz Werbeprogramm zu Hause angeschaut und die CD vom Christian Klein angehört. Im Flex S. und M. getroffen, M. arbeitet jetzt für die ÖVP, und begeistert gewesen, dass der Big Brother Award erst um Stunden später gestartet ist und wir im Gegensatz zu S. unsere Knochen schon am Nachmittag verfroren haben und nicht vorm Flex, aber gerade deswegen voll mitgefeiert, mit Simon Davis. Am besten war die Performance der Monochrom Leute. Dann ins WUK. Extreme Entspannung und trotzdem Begeisterung über Homegrown, ich schreib nur WA:RUM. Das hat mich so in die Vergangenheit geschleudert und dann war ich so zwischen Gegen-wart und den 80ern gefangen, dass ich mich gar nicht mehr ausgekannt habe. Dann am Schluss das schöne T-Shirt gegen Alkohol getauscht und am Schluss am Floor vom Fleance C. den Qa Tanz dirigiert.
Die Mädels haben mitgemacht und die Freude war groß. Alles war nur mehr Qua Qua Qua. Und dann am Schluss mit Brahms im Taxi nach Hause. Auch Clara Schuhman konnte seine Liebe nicht erwidern. Ich bin das Deutsche Requiem. |
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do 100108 sehe: woody allen höre: autos vorbeirauschen weil ich bei offener balkontüre in der küche rauche schmecke: gummibärli rieche: verrauchte wohnung fühle: rastlosigkeit trage: thailandhose (unten sommer) und wollpulli (oben winter) lese: kureishi/ das sag ich dir rauche: heute wenig hätte gerne: ein ende des wartens wäre gerne: in gesellschaft gute tat heute: die wildschweine besucht böse tat heute: die wohnung weiter ... von nowhere @ 10.01.08, 23:30 do 291107 sehe: abschiede höre: immer dieselben lieder schmecke: bier rieche: nicht nach mir fühle: benommenheit rauche: ich fresse die zigaretten schon fast trage: graues kleid. schwarze strümpfe. schickes rosa unterkleid. lese: gerade ausgelesen: peter stamm/ an einem tag wie diesem. jetzt mache ich weiter mit: john von düffel/ beste jahre; und nebenbei blättere ich im decamerone hätte gerne: mehr ... von nowhere @ 29.11.07, 19:23 anders. das sehnen nach dem anders. nach dem wegrücken vom jetzt; wissend, dass die zufriedenheit nie zufriedenzustellen ist. sehnend nach einem alltag, der ohne der bestehende zu sein, ein alltag ist. mit grosser angst. und neugier. mut. der grösser wäre, wäre ich allein. sehnen nach dem anders: das präsent ist, kommen wird, und vielleicht gehen wird. die ... von nowhere @ 13.11.07, 21:31 di 131107 sehe: mich älter werden rieche: keine vernunft schmecke: aufregung höre: lou reed/ perfect day fühle: morgen trage: lachend rauche: dauernd hätte gerne: zeit für alltag wäre gerne: die einzige gute tat heute = böse tat heute es wird: ich ein drittel jahrhundert alt und keinen tag klüger von nowhere @ 13.11.07, 21:20 fr 021107 sehe: in meine träume höre: immer dieselben träumlieder schmecke: wieder mehr rieche: leider riechen träume nicht fühle: weiter lese: ein grosser esel trage: mein schlafendes kind hätte gerne: eine freifahrtkarte für die db bzw öbb wäre gerne: in wien gute tat heute: im wald spazieren gegangen böse tat heute: im wald spazieren gegangen es wird: ein waldbrand von nowhere @ 03.11.07, 00:32 so 281007 sehe: wieder meine küche höre: leaving on a jetplane schmecke: eine angebrochene flasche burgenländischen rotweins rieche: nach letzter nacht fühle: das richtige rauche: österreichische nil (oder warens kim?) lese: die landschaft hinterm zugfenster trage: schwer hätte gerne: unendlich mehr zeit wäre gerne: dort gute tat heute: aus österreich zurückgekommen böse tat heute: alles, was ich derzeit tue, ist richtig es wird: bald ... von nowhere @ 28.10.07, 19:57 |
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