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Den Wald voller Fragen finden



Aus der persönlichen Komfort-Zone raus, rein in den Zug und auf ins Steirische.

Dort drei Tage mit lieben Eltern, alten Bekannten und alten Freunden erlebt. Altes liebgewonnenes wiedergesehen und wiedererlebt. Durch Nebel im Wald gelatscht, Erinnerungen wiedergefunden, viel getrunken und gefeiert, viele Katzen und ein wunderschönes gemütliches Haus.

Woher komme ich und wohin gehe ich? Warum checke ich es immer noch nicht? Was soll man erfühlen und was soll man erdenken? Wahrscheinlich entweder oder, aber beides zusammen ist ein Nebel der es einem noch schwerer macht, den richtigen Weg zu finden.

Mister Howard Marks: „...dabei habe ich drei fundamentale Dinge entschieden: Du kannst nicht kontrollieren was dir passiert. Du kannst nur deine Einstellung dazu kontrollieren. Du solltest dich nicht zu ernst nehmen. Fuck- dein Leben ist nicht das wichtigste auf der Welt. Und drittens, du solltest anderen Leuten immer helfen. Mach deinem Nachbarn irgendwie das Leben ein klein wenig leichter." Für mindestens zwei dieser drei Dinge hat es dieses Wochenende nicht ganz gereicht.



    
 


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Einträge

do 100108


sehe: woody allen höre: autos vorbeirauschen weil ich bei offener balkontüre in der küche rauche schmecke: gummibärli rieche: verrauchte wohnung fühle: rastlosigkeit trage: thailandhose (unten sommer) und wollpulli (oben winter) lese: kureishi/ das sag ich dir rauche: heute wenig hätte gerne: ein ende des wartens wäre gerne: in gesellschaft gute tat heute: die wildschweine besucht böse tat heute: die wohnung weiter ...
von nowhere @ 10.01.08, 23:30

do 291107


sehe: abschiede höre: immer dieselben lieder schmecke: bier rieche: nicht nach mir fühle: benommenheit rauche: ich fresse die zigaretten schon fast trage: graues kleid. schwarze strümpfe. schickes rosa unterkleid. lese: gerade ausgelesen: peter stamm/ an einem tag wie diesem. jetzt mache ich weiter mit: john von düffel/ beste jahre; und nebenbei blättere ich im decamerone hätte gerne: mehr ...
von nowhere @ 29.11.07, 19:23

anders.


das sehnen nach dem anders. nach dem wegrücken vom jetzt; wissend, dass die zufriedenheit nie zufriedenzustellen ist. sehnend nach einem alltag, der ohne der bestehende zu sein, ein alltag ist. mit grosser angst. und neugier. mut. der grösser wäre, wäre ich allein. sehnen nach dem anders: das präsent ist, kommen wird, und vielleicht gehen wird. die ...
von nowhere @ 13.11.07, 21:31

di 131107


sehe: mich älter werden rieche: keine vernunft schmecke: aufregung höre: lou reed/ perfect day fühle: morgen trage: lachend rauche: dauernd hätte gerne: zeit für alltag wäre gerne: die einzige gute tat heute = böse tat heute es wird: ich ein drittel jahrhundert alt und keinen tag klüger
von nowhere @ 13.11.07, 21:20

fr 021107


sehe: in meine träume höre: immer dieselben träumlieder schmecke: wieder mehr rieche: leider riechen träume nicht fühle: weiter lese: ein grosser esel trage: mein schlafendes kind hätte gerne: eine freifahrtkarte für die db bzw öbb wäre gerne: in wien gute tat heute: im wald spazieren gegangen böse tat heute: im wald spazieren gegangen es wird: ein waldbrand
von nowhere @ 03.11.07, 00:32

so 281007


sehe: wieder meine küche höre: leaving on a jetplane schmecke: eine angebrochene flasche burgenländischen rotweins rieche: nach letzter nacht fühle: das richtige rauche: österreichische nil (oder warens kim?) lese: die landschaft hinterm zugfenster trage: schwer hätte gerne: unendlich mehr zeit wäre gerne: dort gute tat heute: aus österreich zurückgekommen böse tat heute: alles, was ich derzeit tue, ist richtig es wird: bald ...
von nowhere @ 28.10.07, 19:57

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