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Extreme Entspannung und Architektur



Heute eigentlich der nette Freitag in der Arbeit. Nach dem Mittagessen beim Holzmann eine Salatschleuder für C. gekauft.

Nach der Arbeit voller Stress nach Hause, dann zum C. um noch irgendwie für das Tocotronic Konzert an der Abendkasse Karten zu ergattern.

Natürlich viel zu spät dran, nach dem ersten Bier bei C. den Plan verworfen, dafür morgen ins WUK. Ist auch fein. Dann die Stiegl Bock Bier vernichten, Wodka und Tupi, enorme Entspannung. Enormes Drogenproblem. Es gibt keine Drogen mehr.

Deshalb in die Wohnung von Ch. . Gutes Gras und gute Cocktails. Irgendwann ausgestiegen und extreme Entspannung. Die Geschäftsideen die ich mir in dieser Zeit ausgedacht habe bleiben natürlich ein Geheimnis, ich erwähne nur den Gewinn durchs Entspannung verkaufen, oder die Wohnkugeln auf dem Meeresboden, jedenfalls extreme Entspannung.

Danach ist noch sein Freund aus Zürich gekommen und dann war Aufbruch zum Würstelstand angesagt.

Irgendwie ist die Zeit beim C. schon nicht vergangen (kam 5 Minuten vor dem Zeitpunkt wieder aus dem Haus als wie ich ins Haus gegangen bin) und dass es jetzt zu Hause angelangt erst halb 1 wird, ist wirklich kaum zu glauben.



    
 


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do 100108


sehe: woody allen höre: autos vorbeirauschen weil ich bei offener balkontüre in der küche rauche schmecke: gummibärli rieche: verrauchte wohnung fühle: rastlosigkeit trage: thailandhose (unten sommer) und wollpulli (oben winter) lese: kureishi/ das sag ich dir rauche: heute wenig hätte gerne: ein ende des wartens wäre gerne: in gesellschaft gute tat heute: die wildschweine besucht böse tat heute: die wohnung weiter ...
von nowhere @ 10.01.08, 23:30

do 291107


sehe: abschiede höre: immer dieselben lieder schmecke: bier rieche: nicht nach mir fühle: benommenheit rauche: ich fresse die zigaretten schon fast trage: graues kleid. schwarze strümpfe. schickes rosa unterkleid. lese: gerade ausgelesen: peter stamm/ an einem tag wie diesem. jetzt mache ich weiter mit: john von düffel/ beste jahre; und nebenbei blättere ich im decamerone hätte gerne: mehr ...
von nowhere @ 29.11.07, 19:23

anders.


das sehnen nach dem anders. nach dem wegrücken vom jetzt; wissend, dass die zufriedenheit nie zufriedenzustellen ist. sehnend nach einem alltag, der ohne der bestehende zu sein, ein alltag ist. mit grosser angst. und neugier. mut. der grösser wäre, wäre ich allein. sehnen nach dem anders: das präsent ist, kommen wird, und vielleicht gehen wird. die ...
von nowhere @ 13.11.07, 21:31

di 131107


sehe: mich älter werden rieche: keine vernunft schmecke: aufregung höre: lou reed/ perfect day fühle: morgen trage: lachend rauche: dauernd hätte gerne: zeit für alltag wäre gerne: die einzige gute tat heute = böse tat heute es wird: ich ein drittel jahrhundert alt und keinen tag klüger
von nowhere @ 13.11.07, 21:20

fr 021107


sehe: in meine träume höre: immer dieselben träumlieder schmecke: wieder mehr rieche: leider riechen träume nicht fühle: weiter lese: ein grosser esel trage: mein schlafendes kind hätte gerne: eine freifahrtkarte für die db bzw öbb wäre gerne: in wien gute tat heute: im wald spazieren gegangen böse tat heute: im wald spazieren gegangen es wird: ein waldbrand
von nowhere @ 03.11.07, 00:32

so 281007


sehe: wieder meine küche höre: leaving on a jetplane schmecke: eine angebrochene flasche burgenländischen rotweins rieche: nach letzter nacht fühle: das richtige rauche: österreichische nil (oder warens kim?) lese: die landschaft hinterm zugfenster trage: schwer hätte gerne: unendlich mehr zeit wäre gerne: dort gute tat heute: aus österreich zurückgekommen böse tat heute: alles, was ich derzeit tue, ist richtig es wird: bald ...
von nowhere @ 28.10.07, 19:57

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